Werkstätten in Deutschland


 

Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderwelten

Viele Kinder die eine Förderschule besuchen, finden später keinen Ausbildungsplatz und müssen in eine der vielen Werkstätten
in Deutschland. Natürlich gibt es Außnahmen  wie z.B. die Blindenschulen wo ein regulärer Schulabschluss möglich ist.
Einige private Förderschulen ermöglichen zwar einen Abschluss,
doch wird es auch damit schwer später einen der wenigen Ausbildungsplätze zu bekommen, wenn das Zeugnis durch eine Förderschule ausgestellt wurde.

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/monitoring-stelle-un-brk/themen/werkstaetten/
 

"Etwa 300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in Werkstätten
für behinderte Menschen. Sie haben bislang kaum Chancen auf
dem allgemeinen Arbeitsmarkt, weil die Arbeitsplätze dort nicht inklusiv gestaltet sind und es an passenden Unterstützungsangeboten fehlt. Hier bedarf es deutlicher Fortschritte, um in Deutschland das Recht auf Arbeit und Beschäftigung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu verwirklichen.
Die Monitoring-Stelle UN-BRK setzt sich deshalb dafür ein, die Anstrengungen konsequent auf den Ausbau inklusiver Beschäftigungsmodelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszurichten. Vor diesem Hintergrund sollte offen über die Zukunft
der Werkstätten diskutiert und gemeinsam mit den Werkstattbeschäftigten überlegt werden, wie diese Sonderstruktur langfristig in Richtung eines inklusiv gestalteten Arbeitsmarkts aufgelöst werden kann.

Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen.

Warum wir über die Zukunft der Werkstätten sprechen müssen

Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung?
Darüber müssen wir nachdenken

Interview mit Leander Palleit:

Über die Zukunft der Werkstätten muss offen diskutiert werden

Pressemitteilung vom 06.06.2016:
 Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen

Artikel 27: Beschäftigung in Werkstätten.

 

Parallelbericht an den UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen anlässlich der Prüfung des ersten Staatenberichts Deutschlands "

Büroanschrift:
Von-der-Tann-Straße 31
82319 Starnberg
Deutschland

Verantwortlich: 
Susann Dohm
Botschafterin für inklusive Bildung

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