„Kindeswohlgefährdung verursacht durch verantwortliche Behörden durch Verhinderung inklusiver Bildung gem. UNBRK “

Jugendämter die auch nach 11 Jahren die Rechte aus der
UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 24 für Kinder mit Behinderungen nicht zu kennen scheinen und mit fragwürdigen Methoden wie z.B. unangekündigten Hausbesuchen, wenn Eltern eine Schulbegleitung beantragen, Kinder abfangen und Befragungen ohne die Eltern vornehmen, Anwaltsumgehungen betreiben, Schulbegleitungen der behinderten Kinder über die Träger versuchen abzuziehen, dafür weit entfernte Internatsplätze/Einrichtungen vorschlagen, da sich die Familien an diesen Kosten beteiligen müssen, für Online-Schulplätze die Kosten nicht übernehmen trotz klinischer Gutachten, keine vollständige Akteneinsicht gewähren, keine Protokolle aushändigen, keine Beistände zulassen, das persönliche Budget nicht gewähren oder auch die Schulbegleitung als Sachleistung nicht bewilligen und dadurch die Teilhabe/Inklusion auf den Rücken der Kinder austragen, zeigt die Unfähigkeit vieler Jugendämter in Deutschland. Doch in einigen Fällen scheint diese Unfähigkeit ungeahnte und traurige Dimensionen anzunehmen.
Es ist unfassbar zu was Jugendämter in Deutschland fähig sind!

 

https://www.rtl.de/cms/helmut-kentler-projekt-berliner-jugendaemter-vermittelten-pflegekinder-an-paedophile-4560414.html?outputType=amp

Kindeswohlgefährdung_in_öffentlicher_V

Büroanschrift:
Von-der-Tann-Straße 31
82319 Starnberg
Deutschland

Verantwortlich: 
Susann Dohm
Botschafterin für inklusive Bildung

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